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25 Jahre träger Darm- vorbei! Mit Share®Original

Anzeige- 25 Jahre. Ich bin immer noch schockiert, wenn ich diese Zahl lese, aber es ist Fakt: ich leide seit meiner Pubertät an Verstopfung und das sind nun mal inzwischen 25 Jahre. “Massive Obstibation” lautet die Diagnose meiner Ärzte. Ganz im Ernst: ich war schon öfter mit Verdacht auf Darmverschluss beim Arzt als mit einer Erkältung. Und wenn wir schon Klartext reden, dann heißt Verstopfung in meinem Fall: ich kann maximal einmal die Woche meinen Darm entleeren. Das ist mein “normaler” Rythmus. Und jeder, der halbwegs normalen (also evtl. täglichen) Stuhlgang hat, weiß, was das heißt. Ich hatte ständig mit einem dicken Bauch, Völlegefühl, Müdigkeit und Unwohlsein zu kämpfen. Ich habe verschiedenste Wege versucht, diese hartnäckige Verstopfung zu beseitigen.

Bauch mit Blume

Verstopfung: wenn die Lebensqualität leidet

Ich habe z.B. Abführmittel genommen- eine richtig dumme Idee. Denn Abführmittel sorgen erst recht dafür, dass dem Darm seine Arbeit abgenommen wird. Die Folge: er gibt seine natürliche Tätigkeit gänzlich auf. Was habe ich nicht alles versucht, um meinen Darm wieder in Schwung zu bringen. Sauerkrautsaft, Flohsamen, Apfelessig, Rohkost. Alles, was bei anderen Menschen für Durchfall sorgt, ruft bei meinem Darm nicht mal ein müdes Grummeln hervor. Eine Katastrophe. Und natürlich bei der Diagnose Depression wenig hilfreich. Wissen wir doch mittlerweile, wie sehr der Darm an der Hormonproduktion beteiligt ist, Stichwort Mikrobiom. Wer sich mehr dafür interessiert, der sollte zum Beispiel diesen Artikel lesen oder diese Studie der Uni Graz. Zurück zu meiner Geschichte. Im Zuge des Ausschleichens von Antidepressiva in den vergangenen vier Jahren wollte mein Arzt auf Nummer Sicher gehen und hat mir eine komplette Darmsanierung empfohlen. Dabei werden Millionen Bakterien wieder neu im Darm angesiedelt, damit er ins Gleichgewicht kommt. Und obwohl ich das alles ordnungsgemäß und über ein halbes Jahr durchgeführt habe- keine Veränderung in Sachen Verdauung. Und dann hab ich aufgegeben. Hab einfach gedacht: ok, dann ist das so.

Share®Original Verpackung

Mein persönlicher Gamechanger: Share®Original

Mum knows best: Share®Original

Vor gut vier Wochen war ich bei meiner Mama zu Besuch. Sie war gerade erst wieder von einer Entgiftung und Fastenwoche nach Hause gekommen. Dort wurde den Teilnehmer:innen zum sanften Abführen die Share®Original Pflaume gegeben. Ich muss gestehen, dass mich der Tipp “Iss eine Pflaume” zunächst nicht wirklich vom Hocker gerissen hat. Meiner Mutter zuliebe habe ich sie dann doch probiert und – nichts ist passiert. “War ja klar”, dachte ich. Am nächsten Tag habe ich trotzdem viel warmes Wasser getrunken und nach der zweiten Nacht bin ich aufgewacht- und auf die Toilette gerannt. WAS WAR DA DENN LOS! 😀 Lange Rede, kurzer Sinn: seitdem nehme ich jeden zweiten oder dritten Tag eine ShareOriginal Pflaume und kann damit TÄGLICH auf die Toilette gehen. Teilweise sogar zwei oder drei Mal.

Alles verändert sich

Ich kann bis heute nicht fassen, dass ich endlich eine Lösung für mein jahrzehntelanges Problem gefunden habe! Mir geht es so viel besser, nicht nur im Bezug auf den täglichen Toilettengang. Ich habe endlich keinen Blähbauch mehr und ich habe viel mehr Energie. Ich fühl mich einfach viel leichter- und das ist auch kein Wunder, wenn man bedenkt, wieviel Mist da über Tage in mir drin war, gegärt hat und einfach nicht rauskam! Allein das verändert mich körperlich und natürlich auch psychisch. Wenn in einem drin alles stagniert, ist es sehr schwer, fit und motiviert zu sein. Jetzt bin ich viel aktiver, habe mehr Freude am Leben und endlich das Gefühl, dass mein Körper funktioniert.

Lena von Share®Original

Lena von Share®Original

Share®Original: Was ist das Geheimnis?

Weil ich meine Erfahrung unbedingt mit Euch teilen wollte, habe ich Lena von Share®Original in Österreich kontaktiert und gefragt, ob wir zusammen arbeiten können. Sie hat mir dann erst noch einmal erklärt, wieso die Share®Original Pflaumen eigentlich so wertvoll und so effektiv sind. Das Zauberwort lautet Fermentation- aber was ist das eigentlich genau?

Fermentierte Pflaumen

Fermentation ist eine der ältesten Konservierungsmethoden. Fermentierte Lebensmittel sind reich an probiotischen Bakterien und das sind genau die Bakterien, die für eine ausgewogene Darmflora unverzichtbar sind. Lena hat extra alle Vorteile der Fermentation noch einmal in einem eigenen Artikel zusammengefasst. Für Euer Verständnis: die Share®Original Pflaumen wachsen wild in einem 150 km² großen Bienenschutzgebiet in Süd-Ost-Asien und werden handverlesen geerntet. Anschließend fermentieren die Bauern die Pflaumen für mindestens 30 Monate im eigenen Fruchtsaft. Die Rezeptur dieser Verarbeitung ist ein seit Jahrzehnten gut gehütetes Geheimnis. Danach werden die Früchte mit hochwertigen Kräutern ummantelt und luftdicht verpackt, so dass sie noch einmal weiter fermentieren können. 

Share®Original Pflaumen in Verpackung

Meine Wunderwaffe: die Share®Original Pflaumen

Der Geschmack ist lecker und erinnert an Trockenpflaumen. Kommen wir zum Preis: eine 3-Monats-Kur kostet rund 215 Euro. Das klingt vielleicht auf den ersten Blick viel. Aber dafür bekommen wir rund 100 Stück fermentierte Pflaumen. Für mich wirken diese Früchte wie Medizin. Wenn ich mir ausrechne, was ich in meinem Leben für Abführmittel ausgegeben habe, die meinem Körper NUR GESCHADET HABEN, dann zahle ich dieses Geld mit einem Lächeln. 😉 In meinem Rhythmus (also eine Pflaume jeden zweiten oder dritten Tag) reicht die Packung außerdem ein ganzes Jahr- und kostet mich so weniger als 20 Euro im Monat. Außerdem darf ich Euch einen Gutscheincode weitergeben:

mit dem Code sister8 spart Ihr exklusiv 8 Prozent auf Euren Einkauf.

Hier geht’s übrigens zu den Rezensionen anderer Kund:innen– sie berichten alle dasselbe: endlich eine regelmäßige Verdauung nach jahrzehntelangen Problemen.

Ich stehe zu 100% hinter Share®Original- hier geht’s zum Shop.