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HEY Sisters: Silva Schwabe, Hypnotiseurin

3. Oktober 2018

Hypnose? Paperlapapp! Hokuspokus. Dachte ich früher. Dann ging ich als Radio Reporterin im Selbstversuch zu Hypnotiseurin Silva Schwabe in Ingolstadt und machte mit ihr eine Hypnose zur Rauchentwöhung. Und ja, es hat funktioniert- teilweise. Immerhin drei Monate hab ich es geschafft. Danach wurde der Stress auf allen Ebenen zu groß und ich konnte und wollte nicht mehr. Ich war zu schwach. Auch eine Erkenntnis: wer sich in Hypnose begibt, darf keine Wunder erwarten. Hypnose kann unterstützen, Blockaden aufheben, aber wer Wunder erwartet, die sich über den eigenen Willen hinweg setzen, der liegt schlichtweg falsch.

Aber zurück zu Silva. Die 38-jährige arbeitet als Hypnotiseurin, Life-Coach, Stimmtrainerin und Sexuality Coach.

Silva, was ist das Schöne an Deiner Arbeit?

Immer wieder neue Menschen kennen zu lernen.
Ihre Geschichten hören… sie dabei zu unterstützen, wieder glücklicher zu leben.

 

 

.. und was nervt?

Bei der Methode Hypnose immer wieder erklären zu müssen, dass man immer und jederzeit alles unter Kontrolle hat. Alles geschieht auf freiwilliger Basis. Hypnose ist keine Zauberei. Hypnose wird in anderen Ländern längst in der Medizin anerkannt und kann mit vielen Therapiemethoden wunderbar mithalten – nur leider ist es in Deutschland noch recht unbekannt und mit vielen falschen oder angstmachenden Vorstellungen verknüpft. Du weißt ja inzwischen selbst, wie es sich anfühlt, in einen Trancezustand zu gehen.  😉

Home Office oder Büro?

Beides… ich liebe diese Flexibilität! Ich biete auch Hausbesuche an und behandele Patienten in Ingolstadt und München.

Woher holst Du deine Inspiration?

Es gibt so viele tolle und starke Frauen. Dank des Internets ist man besser vernetzt und sieht auch bei anderen tollen Frauen, dass sie sich ihre Karriere und ihr Business ganz wunderbar alleine aufbauen können und erfolgreich agieren. Wir sollten uns alle gegenseitig dabei unterstützen. Lasst den Neid bitte stecken.

Zusammen sind wir stark!

 

 

 Hast Du Vorbilder?

Den Dalai Lama, seine Sicht auf die Welt ist so beruhigend! Ich versuche, danach zu leben. Außerdem imponieren mir alle erfolgreichen Frauen, vor allem im Showbusiness, z.B. Barbara Schöneberger, Madonna, Oprah Winfrey oder Erika Berger (Sexualberaterin).

Was war die größte Hürde beim Gründen?

Das ganze „Drumherum“ – die Finanzen im Überblick zu haben und dass es keine sichere Einnahmequelle mehr gibt, auf die man monatlich zurückgreifen kann. Ich arbeite seit 2006 als Logopädin, dazu seit einigen Jahren nebenberuflich als Hypnotiseurin. Ich bin also einen Schritt nach dem anderen gegangen- und jetzt steht der größte an: die komplette Selbstständigkeit! Bald kommt dazu noch meine “Lampenfieber ade” Hypnose und Coaching CD heraus (noch dieses Jahr).

Wow, Herzlichen Glückwunsch! Was würdest Du sagen: was ist Dein erklärtes berufliches Ziel?

Erfolgreich und bekannt zu sein, mit dem was ich tue – in ganz Deutschland und gerne auch im Ausland. Mir ein gutes finanzielles Polster zu schaffen und finanziell unabhängig zu sein.

 

 

Last but not least: Silva, was rätst Du anderen Frauen auf dem Weg in die Selbstständigkeit?

Networking! Sprecht mit anderen Frauen über ihr Business. Lernt von ihren Erfahrungen. Informiert euch so viel ihr nur könnt und glaubt an euch und eure Idee! Eure Arbeit sollte sich nicht wie Arbeit anfühlen, ihr müsst dafür brennen! ABER: Sorgt auch immer für Auszeiten! Manchmal ist auch gern ein Wochenende durchgearbeitet, Erholungsphasen braucht man unbedingt.

Liebe Silva, vielen Dank für Deine Zeit und ganz viel Erfolg beim großen Schritt in die komplette Selbstständigkeit!

Alle Infos zu Silvas Angeboten findet Ihr hier: hypnose-schwabe.de

 

Und psssst: Mehr erfolgreiche Powerfrauen könnt Ihr hier entdecken!

  • Reply
    janine mayer
    5. Oktober 2018 at 6:07

    Sorry aber was ist mit ihrer nase passiert?Nasen op?

    • Reply
      heysister
      7. Oktober 2018 at 17:00

      Hey Janine!
      Der Preis für den besten Kommentar des Jahres geht diesmal (leider) nicht an Dich. Och Menno! Probier’s aber fleißig weiter!
      Dann vielleicht mit Inhalt statt mit Nonsens?
      Grüüüüüüße!

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