Mode

Stylish Flagge zeigen mit Antifascism Apparel

8. August 2018

Ich bin Deutsche. Aber meine Wurzeln liegen in Rumänien. Meine besten Freunde sind aus Deutschland, aber auch aus Polen, Argentinien oder den USA. Mein Motto: hat mir meine Oma schon im Kindergartenalter mantramäßig vorgesagt, immer und immer wieder. “Leben. Lieben. Leben lassen.” Ich finde es erschütternd und zum Heulen, wenn Menschen dafür bestraft werden, dass sie Flüchtlinge vor dem Ertrinken retten. Und es kotzt mich an, dass eine Partei wie die AFD es momentan laut einer aktuellen Umfrage auf 13%!! bei der Bayerischen Landtagswahl bringen würde.

Es ist schlicht untragbar, dass in der heutigen Zeit Menschen mit rassistisch motivierten Aktionen, faschistischen Äußerungen, so wie mit psychischer und physischer Gewalt gegen Ausländer, Homosexuelle, Andersdenkende und Minderheiten davonkommen können. Dass sich immer noch zahllose Anhänger für Ideologien begeistern lassen, die in ihrem Fundament von Hass und Angst durchzogen sind.

Sehr gut tragbar dagegen:

FUCK NAZIS aka Antifascism Apparel

 

 

Vor gut zweieinhalb Jahren wurde das Label von ein paar Freunden gegründet, die erst nur für ihre Buddies und dann auch für den Rest der Welt produzierten. Das Team ist genauso bunt wie die Shirts und ihre Message: Produktion und Lager zum Beispiel befinden sich in den USA, das Marketingteam sitzt in Berlin, Hamburg und München. Programmierer und Designer arbeiten von Hamburg und Berlin aus.

Und sie alle tun das, ohne auch nur einen Cent dafür zu kassieren.

Denn ausnahmslos alle Einnahmen werden gespendet, momentan an drei verschiedene Organisationen:

Außerdem leistet Antifacism Apparel finanzielle Unterstützung für Einzelpersonen, wie z.B. als Reisekostenübernahme zur Familienzusammenführung geflüchteter Familienmitglieder.

 

 

Doch human sind nicht nur die Spenden- auch die Preispolitik für die Käufer der Shirts ist extrem sozialverträglich: Fuck Nazis geben jederzeit bis zu 50% Rabatt auf alles. Nicht weil sie irgendeinen Sale einläuten wollen, sondern weil es ganz einfach Menschen gibt, die weniger Geld für Klamotten ausgeben können. Deshalb vertrauen die Shopbetreiber darauf, dass jeder eine Rabattstufe auswählt, die er selbst als “fair” bezeichnen kann.

Um an die Rabatte zu kommen, hinterlasst Ihr auf der Startseite einfach Eure E-Mail-Adresse und bestätigt den Erhalt des Newsletters.

 

 

Zu guter Letzt: Meinen größten Respekt an Euch, Freunde- wir brauchen mehr von Euch da draußen!

 

Alle Fotos via fucknazis.com

 

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