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PMS – was hilft wirklich?!

Anzeige – Einsteigen, losfahren und es geht wieder rückwärtssssssssstssss… jo, es ist eine große Achterbahnfahrt der Gefühle, in den Tagen vor den Tagen. 8 von 10 Frauen leiden Monat für Monat unter PMS, dem prämenstruellen Syndrom. Und das betrifft dann nicht nur die körperliche Verfassung, sondern eben auch die Psyche. Doch woran liegt das eigentlich?

Was passiert während des PMS?

Eine mögliche Erklärung sind Hormonschwankungen während des Zyklus. Denn vor der Regelblutung sinkt die Östrogenausschüttung, dafür wird das Gelbkörperhormon Progesteron verstärkt gebildet. Nach US-Experimenten an Mäusen steht zudem ein leicht verändertes Gen, das den Botenstoff BDNF trägt, im Verdacht, eine Mitschuld am Gefühlschaos zu tragen. Es beeinflusst ebenfalls das Stimmungszentrum im Gehirn.

Fakt ist: das PMS umfasst über 150 Symptome. Die Brüste spannen, der Kopf schmerzt und nicht selten krampft der Bauch. Manche Frauen berichten von Heißhungerattacken und Durchfall oder Verstopfung. Wichtig ist: es gibt Mittel, die helfen.

Hilfe bei PMS

Als Sofortmaßnahme eignet sich z.B. eine Wärmflasche, die die Muskulatur des Bauches entkrampft. Aber auch Mönchspfeffer, Schwedenkräuter oder CBD Präparate haben sich bei PMS bewährt. Was wir definitiv empfehlen können: der Vitalstoffkomplex PMS mit Vitamin C, Vitamin B6, Zink sowie hochwertigen Extrakten aus Mönchspfeffer, Frauenmantel, Eisenkraut, Griffonia, Safran etc. Für entspannte Tage vor den Tagen!

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PMS durch die richtige Ernährung lindern

Doch auch eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten kann helfen. Nehmt weniger Kaffee, Alkohol und Salz auf den Speiseplan, dafür mehr Vitamine und Mineralien. Auch Omega3-Fettsäuren können sich positiv auf die Stimmung und die körperlichen Beschwerden auswirken.

PMS & Sport

Sport kann das prämenstruelle Syndrom ebenfalls lindern. Durch Bewegung wird das im Körper eingelagerte Wasser schneller abtransportiert. Die erhöhte Durchblutung löst außerdem Krämpfe in der Gebärmutter. Effektiv ist vor allem Ausdauertraining wie Walken, Radfahren, Joggen oder Schwimmen. Natürlich sorgt der Sport auch für die Ausschüttung von „Glückshormonen” wie Dopamin und Serotonin.

Mit Yoga gegen PMS

Bewusste Entspannung ist für unseren Körper nie verkehrt. Gerade vor oder während der Periode brauchen wir allerdings noch mehr davon. Expertin Katharina Fleischmann (Yoga mit Kathi):

“Was mir vor -aber auch während- meiner Menstruation besonders hilft, ist eine ruhige Yogapraxis (z.B. Yinyoga) mit sanften Hüftöffnern, Vorwärtsbeugen, Twists. Ich kuschle mich in bequeme Kleidung und decke mich zu, damit der Körper warm bleibt und nicht auskühlt.”

  • Hüftöffner: Geben dir das Gefühl von Weite und können Schmerzen lindern
  • Twists: Können deine Stimmung und somit auch die Hormone ausgleichen
  • Vorwärtsbeugen: Geben dir das Gefühl, getragen und gehalten zu werden, wirken beruhigend auf Körper und Geist

Bevor du mit deiner Yogapraxis beginnst, frag dich: Wie geht es mir? Was ist mir wichtig? Was brauche ich jetzt? Spüre in deinen Körper hinein. Manchmal tut es auch einfach nur eine Couch, eine Tasse Tee und eine Wärmflasche. Weniger ist mehr. Konzentriere dich auf das Innere: Deine Gefühle, deine Emotionen und Gedanken.

Meine TOP 5 Yoga-Übungen

1. Paschimottanasana (Vorwärtsbeuge im Sitzen)
2. Balasana (Stellung des Kindes)
3. Supta baddha konasana (liegender Schmetterling)
4. liegender Twist
5. Nadi Shodana (Wechselatmung) wirkt ausgleichend und beruhigend

Auch autogenes Training oder progressive Muskelrelaxation können die Tage vor den Tagen erleichtern und helfen, Stress abzubauen.

 

Pssssst: Ihr wollt gelassener werden, habt aber keine Zeit für langwierige Meditationen? Warum drei Minuten am Tag schon reichen, lest Ihr hier