Lifestyle Mode

Drei Monate Shopping Detox- Ich bin dabei!

30. Oktober 2018

Lesen bildet- und regt zum Nachdenken an. Gott sei Dank. Ich selbst gehöre seit Jahren zu den treuen Followern von Stryletz, einem wunderbaren Blog für nachhaltige Mode und einen ebensolchen Lifestyle. Und die liebe Bina spricht gerade ein Thema an, das schon seit ein paar Wochen immer wieder durch meinen Kopf geistert: Drei Monate Shopping Ban heißt ihr neuester Artikel.

Und JA: Ich bin mit am Start.

Ich lege mir- genau wie Bina- ein dreimonatiges Shoppingverbot auf. 

 

Im November, Dezember und Januar werde ich Nichts für mich einkaufen. Keine Kleidung, keine Accessoires und keine anderen Dinge, die ich nicht wirklich benötige.

Immer wieder habe ich in den letzten Wochen über meinen Konsum nachgedacht. Im September habe ich mir einen wunderschönen Mantel gekauft- und als ich ihn Zuhause in meinen Schrank gehängt habe, ist mir aufgefallen, dass es Mantel Nummer 8 ist. NUMMER ACHT!
Das ist doch pervers, oder?

Mehr, Mehr, Mehr- Haben, Haben, Haben!

Ich ertappe mich immer öfter dabei, dass ich auf Sales herein falle. Das Teil ist 50% günstiger, das brauch ich!
Gerade vor Weihnachten locken die Hersteller mit besonderen Angeboten- und ich werde schwach. Ich habe in allen meinen Shopping Apps auf meinem Handy verschiedene Dinge im Warenkorb. Die werde ich jetzt leeren und die Apps deinstallieren, um mich selbst daran zu erinnern.
Kein tolles Kleid extra zu Weihnachten. Kein Silvester Outfit und noch einen Hut, einfach weil ich Hüte liebe. Ich habe sechs Hüte!!!

Auch meine Tochter schwimmt in Klamotten. Wobei ich dabei schon darauf achte, dass wir vieles von Nachbarn und Freunden auftragen. Sie ist klamottenmäßig safe für den Winter, wir haben alles in zwei Größen vorrätig. Da brauche ich also auch nichts!

Zu viel Konsum macht mich krank

Gerade vor Weihnachten. Wir kriegen den Kragen einfach nicht voll. Adventskalender warten darauf, befüllt zu werden. Meine Tochter hat nächste Woche Geburtstag, danach mein Freund und im Dezember hat mein Vater seinen 60ten. Wieviel brauchen wir denn an Konsumgütern und wieso lassen wir uns so sehr unter Druck setzen?

Ich für meinen Teil habe genau noch den Dilly Dally Designmarkt am Wochenende auf meiner Liste, um die letzten Geschenke zu besorgen. FÜR MICH bin ich dieses Jahr raus.
Ich habe genug Schuhe, Hosen, Oberteile. Genug Jacken, Unterwäsche, Mützen.
Taschen, Strümpfe- alles da.
Ich nehme mir vor, in den nächsten drei Monaten alle Dinge aus meinem Kleiderschrank zu tragen- und nichts hinzuzufügen.

 

 

Wer von Euch hat Bock, mitzumachen?! Unter dem Hashtag #shoppingdetox2018 könnt Ihr auf Instagram Flagge zeigen- lasst uns alle ein Zeichen setzen! 

 Ich bin gespannt auf Eure Meinung!

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