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Mehr als ein Klischee: warum 125 Jahre Barbour für #fempowerment steht

18. September 2019

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Wer, wie ich, gerne mal Urlaub am Tegernsee macht, der kommt schwer an ihnen vorbei. An den Porsches, den Ralph Lauren Poloshirts (gerne auch mit aufgestelltem Kragen), den Perlenohrringen und MCM Taschen. Und jetzt im Herbst: den Barbour Jacken.

 

 

Auch bei den BWL und Jura StudentInnen ist die gewachste Jacke- wahlweise auch die gesteppte- ein absolutes Muss.

Barbour wird 125 

Doch Fakt ist: Barbour ist weit mehr als das Erkennungszeichen der oberen Zehntausend. Das wird jetzt zum 125. Jubiläum der Marke wunderbar dokumentiert- von keinem geringeren als Regisseur Ridley Scott:

 


 

1894 beginnt die Geschichte von Babour: in der Hafenstadt South Shields stattet John Barbour die Seeleute mit wetterfester Bekleidung aus. Ihm folgen drei weitere Generationen.

Barbour und seine Frauen

1968 verstirbt Geschäftsführer John Barbour völlig überrschend mit nur 29 Jahren. Über Nacht ist seine Frau Margaret Erbin des Familienunternehmens und alleinerziehend mit der zweijährigen Tochter Helen.

Doch Margaret stellt sich der Herausforderung- und gestaltet das Unternehmen entscheidend mit. Sie entwirft die Modelle “Beaufort” (der Klassiker mit den großen Taschen und Cordkragen) und “Bedale”. Sie führt den karierten Futterstoff ein, mittlerweile auch ein Markenzeichen. Ihre großen Erfolge für die englische Wirtschaft ehrt die Queen: sie macht Margaret erst zur “Dame Commander of the Order of the British Empire” (CBE) und dann zur Lady.

 

Margarete Barbour

 

Heute ist ihre Tochter Helen Barbour die stellvertretende Vorstandsvorsitzende von J. Barbour & Sons und führt das Familienunternehmen somit in der fünften Generation.

 

Helen Barbour

 

Ohne Zweifel: die Barbour Frauen sind remarkable. Und ein Vorbild.

 
 

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