Lifestyle

R Kelly? Nein Danke!

30. Januar 2019

Missbrauch von Minderjährigen und Sexsklaverei. Die Vorwürfe gegen RnB-Sänger R Kelly häufen sich seit mittlerweile 20! Jahren. Die Dokumentation „Surving R Kelly“ bildete vor wenigen Tagen den traurigen Höhepunkt: Darin berichten mehrere Frauen, unter anderem Kelly’s Ex-Frau und zwei seiner Ex-Freundinnen, von Freiheitsberaubung, Körperverletzung und sexuellem Missbrauch.

In Amerika distanziert sich nicht nur das Plattenlabel, sondern viele Kollegen aus der Musikszene. Ganze Konzerttouren werden abgesagt, die Ermittlungen laufen.

 

 

Hier in Deutschland kämpft die Kampagne #rkellystummschalten darum, die geplanten Deutschland-Konzerte des mutmaßlichen Kinderschänders verhindern. Und einen kleinen Durchbruch gibt es bereits zu verzeichnen:
Von drei geplanten Deutschland-Terminen steht nur noch der Gig am 14. April in der Sporthalle in Hamburg. Die Konzerte in Ludwigsburg und Sindelfingen wurden bereits gecancelt.

UPDATE: Das Konzert aus Sindelfingen findet doch statt, und zwar in Ulm.
Ob sich die Veranstalter auch in Hamburg dem öffentlichen Druck beugen und ihre Zusage zurückziehen werden, bleibt abzuwarten. Inzwischen haben sich jedenfalls schon über 49.000 Petitionsunterzeichner dafür ausgesprochen, R. Kelly stummzuschalten.

Unterschreiben könnt Ihr hier.

 
 

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