Beauty Lifestyle

FOOD: Meine Ernährung mit UPFIT

3. August 2018

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“Übermäßiges Körpergewicht ist eines der schwerwiegendsten Gesundheitsprobleme der Gegenwart und betrifft fast jeden dritten Menschen”. In der ZEIT hab ich vor längerer Zeit einen ziemlich interessanten Artikel zum Thema Übergewicht und seine Folgen gelesen. Klar, dass “dick sein” (im Alter) Probleme mit sich bringt, das ist uns allen bewusst. Aber wir schieben es weg.

Schließlich empfinden sich die meisten von uns als nicht zu dick, sondern nur “wohlgenährt”.

Doch dass das nur eine Seite der Medaille ist, brauch ich eigentlich nicht erklären. Denn was viel alarmierender ist: falsches Essen sorgt nicht erst später, als Konsequenz, für Probleme. Sondern jetzt. Unsere Ernährung bestimmt unseren Tagesablauf. Unser Gemüt. Unseren Antrieb. Mit jedem Bissen beeinflusst. JETZT, nicht irgendwann..

 

 

Ich war jahrelang geradezu zuckersüchtig- und bin es eigentlich immer noch. Dazu (oder deswegen?!) kamen Depessionen, Verstopfung, ich war oft krank, etc pp. Jetzt weiß ich: ich habe meinen Körper einfach nicht gut behandelt, nicht gut genährt.

Umso glücklicher bin ich, dass ich langsam endlich lerne, was ich brauch. Lieber spät als nie…

Ich möchte aber betonen, dass das MEIN Weg ist. Ich stelle hier keine Regeln auf, was gut oder schlecht ist. Ich finde nur heraus, was MIR und meinem Körper gut tut. Und das muss jeder für sich selbst entscheiden.

 

 

FRÜHSTÜCK

Mittlerweile ist die Mahlzeit am Morgen meine wichtigste geworden. Das war nicht immer so. Früher zählte jede Minute, die ich liegen bleiben konnte. Kaffee, Zigarette, ab ins Büro. Dann bekam ich meine Tochter und feste Mahlzeiten hatten auf einmal eine wichtige Bedeutung: schließlich wollte ich, dass es meiner Tochter gut geht.

Wir haben dann meist Vollkorntoast mit Marmelade oder Honig gefrühstückt- und oft isst sie das auch heute noch, während ich Müsli mit Skyr und Obst oder Rührei esse. Am Wichtigsten aber für mich: ich stehe eine ganze Stunde vor meiner Tochter auf und komme ganz langsam zu mir. Mit ruhiger Musik und Zeilen aus meinem Lieblingsbuch, das ich Euch hier auch noch zeigen werde.

 

 

MITTAGS & ABENDS

Weil ich Teilzeit arbeite, esse ich nur ein paar Stücken Obst oder Joghurt in der Arbeit. Abends gibt es dann meist Gemüse oder Salat mit Hähnchen, Pute, Lachs oder Scampi. Was wir auf jeden Fall massiv reduziert haben, ist unseren Weißbrot- bzw Brezenkonsum (früher meine Lieblingsspeise!! :D). Wenn, dann gibt es Eiweiß- oder Vollkornbrot.

Sehr gern essen wir auch Wraps oder Pfannengemüse, das meine Tochter eben bei Bedarf mit Nudeln als Beilage bekommt.

Und Avocado ist eigentlich überall dabei! 😉

Und zwischendurch?

Naschen wir viel Obst (Erdbeeren, Himbeeren, Wassermelone, Mango!), machen uns Smoothies und ich hab Nüsse wieder für mich entdeckt- Walnüsse, Mandeln, Studentenfutter..

Meist brauch ich nämlich nur was zum Knabbern, weil ich an was zu knabbern hab.

Ihr versteht?! 😉

 

PS: Die meisten von Euch wissen, dass meine Inspiration in Sachen Ernährung inklusive Rezepte und Einkaufslisten von UPFIT kommt (hier gehts zum Artikel). Ich darf Euch dafür immer noch einen CODE anbieten: 

“heysister10up”

Einfach bei der Bestellung auf www.upfit.de eingeben und Ihr bekommt 10% Rabatt auf Euren ganz individuellen Plan!

 

  • Reply
    Julia
    14. Juni 2017 at 16:27

    Toller Post. Ich finde es wichtig, dass man sich intensiv mit Ernährung beschäftigt. Oft weiß man gar nicht, wie sehr man seinem Körper schadet. Ich achte drauf, möglichst viel Gemüse/Obst in meine Mahlzeiten einzubauen und Avocados liegen eigentlich bei jedem Einkauf in meinem Wagen.

    Alles Liebe, Julia
    http://theeverydaytreasures.blogspot.de

  • Reply
    Claudia
    13. Juni 2017 at 21:38

    Ach ja, der liebe Zucker :D. Ich reduziere den auch, aber ein wenig brauche ich dann doch. Ich habe aber festgestellt, dass der Heißhunger drauf bei mir verschwindet, wenn ich morgens z.B. ein Müsli mit ein wenig Schokolade esse. Okay, in meinem Stammwachhaltegetränk – bin von Kaffee auf Koawach umgeschwenkt – ist je nach Sorte auch Zucker drin, aber das ist okay. Wenigstens kann ich nach drei Kinderriegeln aufhören und muss nicht die ganze Tafel essen 😀

    Obst zwischendrin versuche ich auch, aber irgendwie habe ich echt auf wenige Sorten Lust. Ess ich eben viele Beeren, ich steh total auf Beeren 😀

    Toll finde ich, dass Du betonst, dass es eben Dein Weg ist, denn ich denke, den Königsweg, der für alle passt, den gibt es nicht. Ich hab es z.B. mal mit Low Carb versucht, schlug mir aber so richtig aufs Gemüt, und ich bin eh anfällig, daher habe ich das ganz schnell wieder gelassen, achte aber drauf, dass ich abends nichts Schweres mehr esse, eher nen Joghurt mit ein paar Beeren drin oder so.

    Liebe Grüße

    Claudia

  • Reply
    Anndee
    12. Juni 2017 at 22:00

    Ich habe vor genau 97 Tagen meine Ernährung umgestellt, weil mir meine Wampe nicht mehr gefallen hat.
    Morgens Avocado + hartgekochtes Ei und Parmesankäse. Tagsüber und abends Fisch, Rindfleisch, Pute oder Huhn, kein Schweinefleisch mehr.
    Habe 7 kg in diesen 97 Tagen abgenommen, die Wampe um 12 cm reduziert und fühle mich wohler als je zuvor. Ich empfinde das auch nicht als schlimme Diät. Mir schmeckt meine neue Ernährung.

    • Reply
      groessenwahn
      13. Juni 2017 at 4:06

      Hey Andi!
      Hut ab! Solange Du Dich gut fühlst dabei, gibt es eh kein falsch und kein richtig!
      Das Gefühl, seinem Körper etwas Gutes zu tun, ist unbezahlbar!
      Liebe Grüße, Susi

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